Elterninfos

 

Änderung von Daten – neue Telefon-/Handynummer, Wohnungswechsel oder andere die Schuldaten betreffenden Veränderungen im familiären Bereich sind im Sekretariat zu melden.

 

 

 

Arbeitsgemeinschaften (AG)

 

 

Im Rahmen des Ganztagsangebotes finden montags, mittwochs und donnerstags – sowie in Ausnahmefällen auch dienstags oder freitags – Arbeitsgemeinschaften statt. 

Die Einwahl findet halbjährlich statt. Es handelt sich dabei um kreative, handwerkliche, sportliche, musikalische und konzentrationsfördernde

Änderung von Daten – neue Telefon-/Handynummer, Wohnungswechsel oder andere die Schuldaten betreffenden Veränderungen im familiären Bereich sind im Sekretariat zu melden.

 

Arbeitsgemeinschaften (AG)

Im Rahmen des Ganztagsangebotes finden montags, mittwochs und donnerstags – sowie in Ausnahmefällen auch dienstags oder freitags – Arbeitsgemeinschaften statt.  Die Einwahl findet halbjährlich statt. Es handelt sich dabei um kreative, handwerkliche, sportliche,  Angebote.

 

 

 

 

BFZ (Beratungs- und Förderzentrum) der Mathias-Bauer-Schule Bad Wildungen:

 

Kolleginnen und Kollegen des BFZ unterstützen unser Kollegium und Sie als Eltern, in dem sie bei schulischen Problemen diagnostizieren, beraten, ambulante Förderung für einzelne Kinder anbieten und im Rahmen der Inklusion gemeinsam mit den Grundschullehrkräften unterrichten, diagnostizieren und fördern.

 

 

 

Betreuende Grundschule – Mit diesem Betreuungsangebot des Schulträgers (Trägerschaft: DRK)  wird den Erziehungsberechtigten die Gewissheit gegeben, dass ihre Kinder auch nach dem Unterricht an allen Wochentagen bis 17.00 Uhr unter pädagogischer Aufsicht in der Schule bleiben können. Neben Spiel, Bewegung und kreativer Betätigung können in Absprache mit den Erzieherinnen und Erziehern

 

soziale Verhaltensweisen ein. Grundsätzliche Erziehungsziele, wie das der

Toleranz und der sozialen, politischen, kulturellen und religiösen Mit- und Eigenverantwortung, gibt die Hessische Verfassung im Artikel 5auch Schulaufgaben bearbeitet werden.

 

Kosten: 36,- Euro/Monat. (Bezuschussung möglich), Anmeldeformular im Sekretariat  oder unter www.drk-wildungen.de

 

 

 

Beurlaubung – Aus wichtigen Gründen kann die Klassenlehrerin die Kinder ihrer Klasse bis zu zwei Tage vom Unterricht beurlauben. Bei einer längeren Beurlaubung ist möglichst frühzeitig ein Antrag bei der Schulleitung zu stellen.

 

Allerdings sind Beurlaubungen vor oder nach den Ferien nur in besonderen Ausnahmefällen zulässig.

 

Wenn eine Kur oder ein stationärer Aufenthalt geplant sind, stellen Sie bitte so früh wie möglich einen Antrag auf Unterrichtsbefreiung.

 

 

 

Bewegliche Ferientage  - die Termine werden regelmäßig veröffentlicht.

 

 

 

Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule – Der Auftrag der Schule beschränkt sich nicht nur auf die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gemeinsam mit den Eltern trägt sie zur Persönlichkeitsentwicklung bei und übt notwendige 6, Absatz 3 und 4 und das HSchG in § 2 vor.

 

 

 

 

Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)- Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan nimmt die besonders lernintensive Altersspanne von 0 bis 10 Jahren in den Blick und stellt das Kind in den Mittelpunkt aller Überlegungen und nicht mehr die Institution. Die Zusammenarbeit aller an der Bildung und Erziehung der Kinder Beteiligten ist fester Bestandteil pädagogischer Arbeit. Den Familien als erstem und umfassendem Lernort kommt eine besondere Bedeutung zu. Ein wesentlicher Aspekt ist daher die partnerschaftliche Einbindung der Eltern.

 

 

 

Elternabende – In der Regel findet pro Halbjahr ein informativer Elternabend in der Klasse statt. Die Elternbeiräte laden dazu ein.

 

 

 

Elternmitarbeit - Die Mitarbeit der Eltern in der Grundschule ist ein Beitrag zur Verwirklichung des gemeinsamen Erziehungsauftrages von Eltern und Schule und dient u. a. der Öffnung der Schule zur Lebenswirklichkeit hin.

 

Formen der Mitarbeit sind z. B. Mitwirkung bei Projekten und außerschulischen Vorhaben, bei Wanderungen, Festen, Feiern, pädagogischen Tagen und Fortbildungen.

 

Als Elternbeiräte oder Schulkonferenzmitglieder sind  Eltern an allen wichtigen Entscheidungen der Schulentwicklung beteiligt.

 

 

 

Elternbeirat – Nach Art. 56 der Hessischen Verfassung  haben Erziehungsberechtigte das Recht, die Gestaltung des Unterrichtswesens mitzubestimmen. Danach nehmen die für 2 Jahre gewählten Klassenelternbeiräte als gewählte Interessenvertreter die Mitbestimmungsrechte der Klassenelternschaft wahr.

 

Die Klassenelternbeiräte bilden den Schulelternbeirat, der das Mitbestimmungsrecht der gesamten Elternschaft an der Schule ausübt (§ 108ff. HSchG).

 

 

 

Ferientermine – werden regelmäßig veröffentlicht

 

 

 

Förderangebote/Förderunterricht – Über den Pflichtunterricht hinaus kann im Rahmen der vorhandenen Lehrerstunden Förderunterricht für Leistungsschwächere und –stärkere  angeboten werden.

 

Im Ganztagsprogramm werden Kurse angeboten, in denen die Lern- und Konzentrationsfähigkeit von Kindern gefördert wird.

 

 

 

Förderausschuss - Wenn Fördermaßnahmen durch die Schule bzw. das BFZ nicht den erwünschten Erfolg bringen, kann eine Prüfung des Anspruchs auf sonderpädagogische Förderung stattfinden. Mögliche Förderschwerpunkte sind: Hören/Sehen/Lernen/geistige Entwicklung/ Sprachheilförderung/körperliche und motorische Entwicklung/kranke Schülerinnen und Schüler/emotionale und soziale Entwicklung. Nach der Beantragung der Überprüfung wird ein Gutachten erstellt und in einem Förderausschuss, der aus Eltern, Lehrer/in, Förderschulkraft und bei Bedarf Vertreter des Schulträgers besteht, darüber beraten, wie die bestmögliche weitere Förderung/Beschulung für das Kind aussehen kann.

 

 

 

Förderverein: Werden Sie Mitglied im Förderverein und unterstützen Sie somit unsere schulische Arbeit (siehe Infoflyer).

 

 

 

Fremdsprache – Ab der 3. Klasse werden zwei Wochenstunden Englisch  unterrichtet.

 

 

 

Ganztagsschule  Die Grundschule Edertal ist Ganztagsschule im Profil I. Das bedeutet, dass an drei Nachmittagen (Montag, Mittwoch, Donnerstag) ein warmes Mittagessen sowie offene Spielangebote und Arbeitsgemeinschaften angeboten werden. Das Nachmittagsangebot endet um 15.10 Uhr. Ab 15.20 Uhr fahren die Schulbusse ab. Auch an den anderen Nachmittagen kann es – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit den Sportvereinen und der Musikschule – zusätzliche Angebote geben. Es fahren dann jedoch keine Schulbusse.

 

 

 

Gesamtkonferenz – Die Gesamtkonferenz beschließt über die pädagogische und fachliche Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule, soweit nicht die Zuständigkeit der Schulkonferenz gegeben ist. Mitglieder der Gesamtkonferenz sind alle Lehrerinnen und Lehrer, den Vorsitz führt die Schulleiterin. Als Gäste werden die Schulkonferenzmitglieder und der/die Elternbeiratsvorsitzende eingeladen (HSchG § 133).

 

 

 

Gestattungen – Der Antrag auf Gestattung einer anderen als der örtlich zuständigen Schule ist über die örtlich zuständige Schule an das zuständige Staatliche Schulamt zu richten. Dieses prüft die Aufnahmekapazität der aufnehmenden Schule und das Vorliegen eines wichtigen Grundes (HSchG§4(1)).

 

 

 

Infektionsschutz: Ein gesondertes Informationsblatt informiert Sie über ansteckende und meldepflichtige Krankheiten und wie Sie im Erkrankungsfall reagieren sollten.

 

 

 

 

 

 

Inklusion - In unserer Schule werden Kinder „inklusiv“ beschult. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer und sozialer Herkunft, Geschlecht und Alter. Im Jahr 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft und machte die Inklusion somit zu einem Menschenrecht.

 

 

 

Kooperationsvereinbarungen (mit Kita bzw Kinderarzt) –

Damit im Rahmen des Einschulungsverfahrens die Schule mit den Erzieherinnen

Ihrer Kinder in Austausch treten kann, bitten wir um die Abgabe einer

Kooperationsvereinbarung beim Informationsabend vor der Einschulung.

Die

Erziehungsberechtigten können sich damit einverstanden erklären, dass die

Schule/die Klassenlehrerin mit dem behandelnden Kinderarzt in Verbindung treten

darf, wenn die schulische Entwicklung des Kindes infolge einer möglichen

gesundheitlichen Beeinträchtigung gefährdet erscheint. Der Arzt wird von seiner Schweigepflicht

entbunden, um die Lehrkräfte zu informieren und zu beraten. Diese Vereinbarung

kann jederzeit schriftlich widerrufen werden.

 

Krankmeldung –

Ist Ihr Kind erkrankt, so benachrichtigen Sie bitte umgehend die Schule per E-mail

oder telefonisch sowie die

Klassenlehrerin (evtl. über eine/n Mitschüler/in). Zusätzlich soll eine schriftliche

Entschuldigung nachgereicht werden. Eine Krankmeldung könnte wie

folgt aussehen: Meine Tochter/mein Sohn ... konnte in der Zeit vom ... bis

... die Schule aufgrund ... nicht besuchen. Datum, Unterschrift

 

Leistungsbewertung –

Die Leistungsbewertung erstreckt sich auf die im Hessischen Kerncurriculum

aufgeführten Kompetenzen in den einzelnen Fächern und Lernbereichen sowie auf das

Arbeits- und Sozialverhalten. Sie stützt sich auf die Beobachtungen im

Unterricht und auf die mündlichen und schriftlichen (auch praktischen) Leistungsnachweise

und -kontrollen. Die Kompetenzen der Kinder werden nach dem 1. Schuljahr in

Form eines schriftlichen Gutachtens festgehalten, ab dem Ende des 2.

Schuljahres durch Noten.

 

Mittagessen - Es wird an

allen Wochentagen ein warmes Mittagessen angeboten. Anmeldeformulare gibt es im

Sekretariat.

 

Noten - Die Lehrkräfte

unterrichten die Schülerinnen und Schüler über die im Zeugnis vorgesehenen

Noten und begründen diese im Gespräch.

Notfälle - Kleinere

Blessuren werden in der Schule versorgt. Sollte es zu einer schwerwiegenderen

Verletzung kommen, versuchen wir umgehend, Sie zu erreichen, damit Sie mit Ihrem

Kind zum Durchgangsarzt/ins Krankenhaus fahren können. Sollten wir Sie nicht

erreichen und Handlungsbedarf sehen, werden wir den Notarzt benachrichtigen.

 

Ordnungsmaßnahmen –

Wenn sich pädagogische Maßnahmen (siehe unten) als wirkungslos erwiesen haben

oder bei einem massiven Fehlverhalten des Kindes sowie zum Schutz von Personen

oder Sachen, können Ordnungsmaßnahmen

eingeleitet werden. Bei allen Ordnungsmaßnahmen gilt der Grundsatz der

Verhältnismäßigkeit, d.h., dass die Maßnahme dem Fehlverhalten angemessen wird.

Bei allen Ordnungsmaßnahmen werden die Eltern vorher informiert und angehört.

Folgende

Ordnungsmaßnahmen sieht das HSchG, § 82 vor:

Ausschluss

vom UnterrichtAusschluss

von SchulveranstaltungenVorübergehende

Zuweisung in eine andere LerngruppeZuweisung

in eine andere LerngruppeAusschluss

vom SchulbesuchÜberweisung

in eine andere SchuleVerweisung

von der besuchten Schule Pädagogische

Maßnahmen – Auf ein Fehlverhalten von Kindern reagiert

die Schule in erster Linie durch pädagogische Maßnahmen: „Die Erfüllung des

Bildungsauftrages ist vor allem durch pädagogische Maßnahmen zu gewähr-leisten,

die der Entwicklung des Lern- und Leistungswillens der Schülerin oder des

Schülers und der Bereitschaft zu verantwortlichem sozialen Handeln nach den

Grundsätzen der Toleranz, der Gerechtigkeit und der Solidarität dienen und möglichem

Fehlverhalten vorbeugen sollen.“ (§ 82 Abs. 1 des HSchG).Zu den

pädagogischen Maßnahmen gehören u.a.: das Gespräch mit dem Kind, die Ermahnung,

die Gruppengespräche mit Kind und Eltern, die formlose mündliche oder

schriftliche Missbilligung des Fehlverhaltens, die Beauftragung mit Aufgaben,

die geeignet sind, das Kind sein Fehlverhalten erkennen zu lassen, das

Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung

der Eltern sowie die zeitweise Wegnahme von Gegenständen. Schulbücherei

„Bücherkiste“ - Die Schule verfügt über eine umfangreiche

und gut sortierte Schulbibliothek. „Büchereihelfer“ aus der Elternschaft organisieren

die Ausleihe. Hier werden ständig Unterstützer gesucht. Ziel ist, den Kindern

die Bibliothek so oft wie möglich zugänglich zu machen. So soll sie Dreh- und

Angelpunkt für vielfältige Aktivitäten zum Thema „Leseförderung“ und „Zum

Lesen verlocken“ sein. Schulbücher

(Lernmittelfreiheit) -

Das Land Hessen gewährt den öffentlichen Schulen Lernmittelfreiheit. Als

Lernmittel gelten u. a. die für den Unterricht erforderlichen Schulbücher.

Diese werden den Kindern zur Verfügung gestellt und sollen eingebunden und

pfleglich behandelt werden. Zusätzliche

Arbeitshefte, in die von den Kindern hineingeschrieben wird, gelten als

„Verbrauchsmaterial“ und werden nach Absprache mit der Lehrkraft von den Eltern

bezahlt.

Schulkonferenz - Die Schulkonferenz ist

das Organ gemeinsamer Beratung und Beschlussfassung, in der Lehrkräfte und

Eltern zusammenwirken. Sie.berät und

entscheidet über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule.

 

Schulordnung

(Auszug):

Wir wollen eine

Schule sein, in der alle friedlich, freundlich und fair miteinander leben,

lernen und arbeiten können.

Jeder von uns ist einmalig und unersetzbar. Jeder soll daher

Achtung und Anerkennung der anderen erfahren, aber auch den anderen Achtung und

Anerkennung entgegenbringen.

 

Schulprogramm – Zu den Programmbausteinen zählen u.

a.:

LeseförderungUmwelt und NaturGesunde und bewegte SchuleLernen am Computer

 

Schwimmunterricht –

Im Laufe ihrer Grundschulzeit haben die Schülerinnen und Schüler für ein

Halbjahr statt des Sportunterrichts Schwimmunterricht im Bad Wildunger

„Heloponte“.

 

Sprachheilarbeit - Das BFZ (siehe oben)

führt bei Bedarf eine Diagnostik in Bezug auf die sprachliche Entwicklung durch

und bietet im Anschluss eine ambulante Förderung für Kinder mit

Sprachheilbedarf an.

 

Sprechzeiten - Gesprächstermine mit Lehrkräften oder der

Schulleitung können über das Sekretariat vereinbart

werden.

 

Stundenplan –

Für den Unterricht in der Grundschule gilt folgende Stundentafel:

Die Klassen 1 und 2

erhalten 21 Stunden Pflichtunterricht (davon 6 Deutsch, 5 Mathe, 2 Sachunterricht,

2 Religion, 3 Kunst/Musik und 3 Sport).

Die Klassen 3 und 4

erhalten 25 Stunden Pflichtunterricht (davon 5 Deutsch, 5 Mathe, 4 Sachunterricht,

2 Religion, 4 Kunst/Musik 3 Sport und 2 Englisch.

Die zur Verfügung

stehenden Förderstunden sind von der Stundenzuweisung abhängig.

Die an unserer

Schule eingeführte „Lernzeit“ ist eine zusätzliche Übungs- und Wiederholungsstunde

am Vormittag der „Ganztage“ und trägt der Tatsache Rechnung, dass Kinder nach

dem Ganztagsprogramm erst am späten Nachmittag zu Hause sind und dann keine

Hausaufgaben mehr zu erledigen haben.

 

Teilnahme am

Unterricht – Die Erziehungs-berechtigten sind dafür

verantwortlich, dass ihr Kind regelmäßig am Unterricht teilnimmt und mit dem

notwendigen Schulmaterial ausgestattet ist.

 

Vorklasse - In

der Vorklasse wird in besonderem Maße dem unterschiedlichen körperlichen,

geistigen und seelischen Entwicklungsstand der Kinder Rechnung getragen. Durch

die Verbindung von sozialpädagogischen und unterrichtlichen Lern- und

Arbeitsformen wird der Übergang in die erste Klasse erleichtert. In die

Vorklasse können Kinder aufgenommen werden, die bei Beginn der Schulpflicht

körperlich, geistig oder seelisch noch nicht so weit entwickelt sind, um erfolgreich

am Unterricht mit Erfolg teilnehmen zu können.

 

Wahl des weiterführenden Bildungsganges nach der

Grundschule – Die Wahl des weiterführenden Bildungsganges

ist Sache der Eltern. In einem Antrag wählen die Eltern eine Schulform, die dem

gewünschten Bildungsgang entspricht oder ihn einschließt. Der Antrag ist bis zum

5. März zu stellen.

Zur allgemeinen

Information der Eltern wird vor Beginn der Weihnachtsferien in der Jahrgangsstufe

4 ein Informationsabend durchgeführt, auf dem über die im Bereich des Schulträgers

vorhandenen Bildungsangebote unterrichtet wird.

Bis zum 25. Februar

lädt die besuchte Grundschule die Eltern zu einer Einzelberatung über den

weiteren Bildungsweg der Schülerin oder des Schülers ein. Die Beratung führt

die Klassenlehrkraft nach Abstimmung mit den übrigen Lehrerinnen und Lehrern,

die die Schülerinnen und Schüler unterrichten, durch. Über die Beratung wird

ein Aktenvermerk angefertigt.

 

Wandertage und

Klassenfahrten – Es können

bis zu 8 Unterrichtstage im Schuljahr für Wandertage, Unterrichtsgänge/-fahrten

oder Klassenfahrten in Anspruch genommen werden. Bis zu 5 Unterrichtstage

können in der Jahrgangsstufe 3 oder 4 zu einer mehrtägigen Veranstaltung verbunden

werden. Mehrtägige Veranstaltungen werden zwischen Lehrkräften und Eltern abgestimmt.

  Elterninfo ist als Flyer unter downloads für Sie zum Ausdrucken verfügbar.